Zdeněk Antonin Macků

Zdeněk wird im Jänner 1943 in Prag, im damaligen Protektorat Böhmen und Mähren, geboren. Seine Mutter stammt aus Sušice im Böhmerwald, der Vater aus Kostelní Vydří in Mähren.
Er ist Schildermaler und Lackierer und hat einen kleinen Betrieb in der Prager Altstadt, im Haus zur Glocke in der Michalskagasse. Dort beginnt Zdeněks Liebe zu den Farben, zum Duft von Ölfarben, Terpentin und Pinseln. Die Arbeiter des Vaters lassen ihn alles ausprobieren und korrigieren dann geduldig seine Pinselstriche. Auf zweirädrigen Wagen werden die fertiggestellten Schilder und Möbel zu den Kunden gebracht. Die Atmosphäre der Werkstatt und die großen Buchstaben auf den Schildern bleiben entscheidende Eindrücke seiner Kindheit.

Die Familie Macků wohnt in Prag 12, Königliche Weingärten. Von da ist es ziemlich weit, um mit der Straßenbahn in die Altstadt zu gelangen. Für Zdeněk ist es jedoch abenteuerlich, durch die Stadt – voll von Vaters Schildern – zu fahren, die er von der Straßenbahn aus beobachtet und an denen er seine ersten Leseversuche unternimmt: Buchstaben, Farben, Schilder auch an alten Straßenbahnwagen und Gasthäusern mit dem Geruch von Bier, Wurst und Tabak.

1948 beginnt in der Tschechoslowakei eine neue Diktatur: die kommunistische Regierung entzieht seinem Vater die Gewerbeberechtigung. Dieser muss nun als Mitglied der “bourgeoisen Klasse” Tunnelbauarbeiter werden.

Im gleichen Jahr kommt Zdeněk in eine Katholische Volksschule. Ihm, dem Einzelkind, gefällt es dort gut. Doch schon nach wenigen Monaten werden die Ordensschwestern abtransportiert und die Schule aufgelöst. Neubeginn mit neuen Kindern in einer anderen Schule, die statt von einem kirchlichen Orden nun von einem “proletarischen” Orden geleitet, die Kinder auf den Weg zu anderen Gottheiten führen sollte: Lenin, Stalin, Gottwald.
Zdeněk wurde Mitglied der “Jungen Pioniere” und muss Russisch lernen. Seine Mutter, bis jetzt Hausfrau, muss nun auch außer Haus arbeiten gehen. Bis zu seinem 14. Lebensjahr bleibt er in dieser Ganztagsschule und dem Kinderhort – seine “schreckliche Zeit”. Damals beginnt er auf der Ziehharmonika zu spielen.

Als “bourgeoises” Kind hat er mit der Arbeiterklasse zu leben und ein Handwerk zu erlernen: das des Schlossers im Berufsschulinternat in Turnov, 100 km nördlich von Prag. Die Gegend dort, mit den vielen Kirchen und Kunstdenkmälern, gefällt ihm sehr gut. Im Internat aber herrschen militärische Sitten, einzige “Fluchtmöglichkeit” ist die Beschäftigung mit Natur, Geschichte, Architektur, Zeichnung, Poesie und Mädchen – damals beginnt der romantische Teil seines Lebens.

1958 stirbt seine Mutter, er kommt zurück nach Prag zu seinem Vater. Zdeněk besucht die Tanzschule, lernt Charleston, Shimmy und Boogie-Woogie. Er liebt Jazz, Dixieland, New Orleans, Brass-Bands, die Musiksendungen von Radio Luxemburg und Radio Munich AF, modische Extravaganzen und Kunst.
1960 Abschluss der Lehre, er ist nun gelernter Schlosser und Spezialist für Aufzüge.

Der Vater heiratet wieder – eine junge Frau aus Mähren- Aneschka. Zdeněk ist darüber nicht glücklich. Er will sich weiterbilden und interessiert sich für Filmkunst, Fernsehen und Theater. Am liebsten möchte er Kameramann werden oder beim Theater arbeiten. Die Kinderredaktion des Prager Fernsehens nimmt ihn als Eleven auf, bei Proben hilft er als Regie- und Kameraassistent aus und trifft dort viele interessante Leute.

Sein Vater hat aber andere Vorstellungen und schickt ihn 1961 wieder zurück in das “Böhmische Paradies” nach Turnov, in die dortige Kunstschule. Mit 18 Jahren ist er Student der Fachrichtung Kupferstich, Stahlstich und Gravierkunst.
Er wohnt privat, befasst sich mit Aktzeichnen, Modellieren und Kunstgeschichte; Liebe, Poesie, Jazzmusik und Kunst – mit der Partei als “Big Brother” im Hintergrund.
Gründung der Künstlergruppe “Brontosaurus”, später der Gruppe “Hrot” (Spitze). Erste Ausstellungen in Turnov, Semily und Hořice sowie Literaturveranstaltungen. Während der Schulferien Mitarbeit an Filmproduktionen in Prag. Studienabschluss 1965.

1965 Aufnahmeprüfung in die Prager Karlsuniversität, Studienrichtung Kunsterziehung und Pädagogik. Zdeněk freut sich, wieder in Prag zu sein, hat kein Geld aber Konflikte mit dem Vater. Er zeichnet schlecht bezahlte Karikaturen für Zeitungen. Mit 22 Jahren will er eine neue Welt kennenlernen und neue Ziele erreichen. Bislang hat er nur Polen, Ungarn, die Slowakei und Ostdeutschland bereist, meist per Anhalter. Dresden und Leipzig hat er mit der Kunstschule besucht. Neben Tschechisch spricht er Russisch, etwas Deutsch und Englisch. Er hat kein Geld, nur den Willen, Neues zu entdecken, die Welt kennenzulernen, frei zu sein.

Im Dezember 1965 unternimmt Zdeněk mit zwei Jugendfreunden aus Prag “offiziell” eine Busreise nach Jugoslawien. Er nützt die Gelegenheit, im “Westen” zu bleiben und kehrt in Wien nicht mehr zu seiner Reisegruppe zurück.
Während eines zweimonatigen Aufenthaltes im Lager Traiskirchen wird er zahlreichen Verhören unterzogen und erhält schließlich politisches Asyl, einen Ausweis und einen Reisepass.

Über ein Zeitungsinserat findet er im Frühling 1966 eine Arbeitsstelle, sogar mit einer Wohnmöglichkeit. Es ist die Kunstschmiede Schmirler in Wien, die einen Schlosser sucht. Frau Schmirler, einer Wiener Tschechin, verdankt Zdeněk diese Stelle: 1. Bezirk, Schönlaterngasse – romantische Umgebung, stimmungsvolle Atmosphäre mit Galerien und Lokalen.
Die Leute sind sehr nett zu ihm, er hat aber Sprachschwierigkeiten. Gerne hätte er an der Kunstakademie studiert. Freunde überreden ihn, mit nach Amerika zu fahren. Im Überschwang seiner Gefühle verlässt er die Schönlaterngasse, was ihm später sehr leid tun wird.

Im Juni 1966 fliegt er von Luxemburg über Dublin nach New York. Er kann nicht richtig Englisch, hat nur 5 Dollar in der Tasche und erinnert sich an die große Hitze, die hohe Luftfeuchtigkeit, die vielen Menschen, die ihn nun umgeben. Er kennt dort niemanden. Jedoch die Leute vom AFCR, dem American Fund for Czechoslovak Refugees in New York City, helfen ihm. Der Turnverein Sokol unterhält in den USA Turnvereine, Turnhallen und Lager für Turner. In einem solchen, in New Jersey, findet er Arbeit als Hilfskraft in den Sommermonaten.
Ein tschechischer Freund, der schon lange in den USA lebt, Herr Kohn, empfiehlt ihn Bernard Waldman. Dieser hat in der New Yorker Madison Avenue eine Werbeagentur. In diesem Studio wird er freier Mitarbeiter. Durch tschechische Freunde findet er auch eine Wohnung in der 66. Straße. Jemand schenkt ihm ein Klavier. Die Werbeagentur befindet sich in der Nähe der Studios von “Radio Free Europe”. Er bewirbt sich als Sprecher und Texter für die Tschechoslowakische Redaktion und erhält die Stelle.

Herr Waldman toleriert seine Tätigkeit bei Radio Free Europe, Zdeněk darf sogar seine Texte in Waldmans Büro auf der kostbaren IBM-Schreibmaschine tippen.
Zdeněk lernt Manhattan kennen und auch die englische Sprache. Er spart Geld, kauft Farben, Leinwand und eine Staffelei und malt zu Hause. Auch beim Radio verdient er. Das waren gute Zeiten, erinnert er sich.

1967 besucht er die Weltausstellung in Montreal, unternimmt mit dem Auto seine erste Reise durch die USA von Ost nach West gemeinsam mit den zwei tschechischen Musikern Šlitr und Mareš. In New Orleans erlebte er einen Tornado, sieht in Cap Canaveral einen Raketenstart und kehrt wieder nach New York City zurück – in den 60er Jahren eine Stadt der Hippies, wie später San Francisco: Psychodelische Revolution, neue Ideen, Musik, Visuelle Künste, Blumenkinder, Vietnamkrieg.
Er begegnet Salvador Dalí, entdeckt die Dadaisten, besucht Kunstmuseen, besucht Harlem, im Apollo-Theatre singt Ray Charles, Zdeněk studiert und malt besonders die afroamerikanische Kulturszene.

1968 durchquert er wieder mit zwei Freunden im Auto Amerika. In Los Angeles zeigt er eine Ausstellung und verkauft das erste Mal. Nach seiner Rückkehr nach New York wird er nach München zu Radio Free Europe als Redakteur versetzt, wo er bis 1969 bleibt.

Neben dieser Tätigkeit genießt er die kreative Atmosphäre von Schwabing und beginnt wieder zu malen. In Wien trifft er seinen Vater wieder, dann reist er nach Verona, Zürich, Monte Carlo, Venedig und per Schiff in die USA zurück. An Bord lernt er interessante Persönlichkeiten kennen: Oreste Dequel und John Kearny, Bildhauer aus Rom und Chicago – und sogar den späteren deutschen Bundeskanzler Willy Brandt. In New York bezieht er wieder seine Wohnung in Manhattan und arbeitet als Assistent von Bühnenbildnern und auch für den Modedesigner Peter Max, der fast alle Gegenstände des Alltags gestaltet.
In Los Angeles begegnet er dem fast 90jährigen Operetten- und Musicalkomponisten Rudolf Friml, der damals für Filmfirmen in Hollywood komponiert.
1971 Studienreise nach Kalifornien und Mexiko, dann nach Rom und Zürich.

1972/73 Ausstellung in Irschenhausen nahe dem Starnberger See, malt im Winter in Tirol und bereist im Frühjahr 1973 per Fahrrad Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien und Ungarn und gewinnt dadurch viele neue Impressionen. Rückkehr zu Radio Free Europe nach München, später Flugreise auf die Bahamas.
Zurück in New York, Arbeit im Reklamestudio, Illustrationen für Kinderbücher im Verlag Holt und Reinhardt. Neuerliche Reise nach Südamerika per Bus, Zug und Anhalter: Guatemala, San Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama. Studium der indianischen und afrikanischen Kultur, starke Einflüsse auf seine Arbeit.

1976 Tod des Vaters in Prag, Zdeněk will zu dessen Begräbnis reisen. Erhält kein Einreisevisum, fliegt im Juni aber direkt von Montreal nach Prag. Am Flughafen Prag “Befragung” durch den tschechoslowakischen Staatssicherheitsdienst. Die Einreisebewilligung wird von seiner Bereitschaft abhängig gemacht, ein Interview für das Staatliche Fernsehen zu geben. Teile davon werden später verfälscht gesendet. Er erhält ein tschechoslowakisches Visum in seinen US-Pass, das später sogar verlängert wird. Er meldet bei der US-Botschaft seinen zeitweiligen Aufenthalt in der Tschechoslowakei an und freut sich, wieder in Prag zu sein, besucht seine Freunde, musiziert und beginnt wieder zu malen. Zdeněk ist bei der Reklameabteilung der Handelsfirma Drobné Zboží Praha beschäftigt und gestaltet Schaufensterdekorationen, Plakate und Logos.
Daneben unternimmt Zdeněk Wanderungen, isst vegetarisch, versucht Zen-Buddhismus zu erlernen und praktizieren, meditiert alleine und mit Freunden, musiziert. In der Prager Szene beginnt man nun auch, Aktionskunst und Happenings zu gestalten.
Er lernt die Linzerin Ilse Romana Geruska kennen und lieben, gemeinsame Reise nach München, Linz, Innsbruck.

1977 wieder zurück nach Prag, dann gemeinsame Übersiedlung nach Linz, Wohnung in der Bischofstraße. Er besteht die Aufnahmeprüfung als ordentlicher Hörer an der Linzer Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung. Dort studiert er Malerei und Graphik bei Peter Kubowsky und Erich van Ess und schreibt Gedichte. Die Stadt Linz gefällt ihm sehr, gerne erinnert er sich seiner Studienkollegen, der Hochschule und seines Ateliers. Zuerst verständigt er sich auf Englisch, später erst auf Deutsch.
1979 Geburt der ersten Tochter Vendula.

Studienreise mit der Transsibirischen-Eisenbahn durch Russland nach Wladiwostok und per Schiff nach Japan und Hongkong. Rückreise nach Tokio gemeinsam mit seinem Freund Marek, “Musikant und Schamane”. Sammelt bleibende japanische Impressionen: Pinsel- Schrift, Kabuki-Theater, Architektur, Gärten, Felder, Farben, Bilder, Keramik, Tee, Speisen.

1980 Ausstellung in der Linzer Stadtwerkstatt.

1982 Geburt der zweiten Tochter Helena. Zdeněk wohnt mit seiner Familie in der Linzer Harrachstraße, später am Tummelplatz 18.
Reise in die Schweiz und nach Dänemark.

1984 Abschluss seines Studiums mit dem Diplom. Reise nach Skandinavien, Finnland, Russland, Ungarn per Auto. Verkauft viele seiner Tempera-Bilder und skizziert sehr viel in Schwarz-Weiss.

1985 Ausstellung in Linz, neues Atelier in der Honauerstraße 18. Zdeněk malt größere Formate, figurativ, nicht abstrakt, Kinderporträts, Buchillustrationen.
Teilnahme am Symposion in Rauris, verkauft seine Bilder in Linz und in Wien.
Ausstellungen in Linz und New York. Er wird Mitglied des SVU (Bund der tschechoslowakischen Künstler und Wissenschaftler im Ausland).

1986 Reise in die Schweiz, nach Italien, Ungarn und (illegal) in die Slowakei.

1988 Ausstellung in Wörgl. Gorbatschows Perestrojka erlaubt wieder Reisen nach Prag, Zdeněk bezieht ein Atelier in der Altstadt. Intensive Arbeit, Schwarz-Weiß Komposition, trifft den Schriftsteller Bohumil Hrabal in seinen Stammkneipen U Tygra und Krušovická Hospoda.
Ausstellung in Berndorf.

1989 Ausstellungen in Pottenstein, Wels, Amstetten und Linz. Zdeněk besucht mich im Offenen Kulturhaus in der Linzer Dametzstraße 30 und schlägt eine Ausstellung namhafter oberösterreichischer Künstler in Prag vor.
Nach der November-Revolution in Prag hat Zdeněk Kontakt zu einigen Aktivisten des Bürgerforums, die er persönlich kennt und wo er seine Sprachkenntnisse einbringt: jeden Abend werden Pressekonferenzen in der “Laterna Magica” gegeben.
Bezieht ein Atelier in der Prager Americká 20.

1990 Ausstellungen in Linz, Kufstein, Budweis, Třeboň und in Freistadt mit Ernst Hager. Nach den politischen Veränderungen in der Tschechoslowakei greife ich Zdeněks Vorschlag auf. Im Oktober/November wird die Ausstellung, in Kooperation mit der Österreichischen Botschaft, als zweite in der Reihe “Grenzgänger”, in der Prager Galerie “Blauer Pavillon” gezeigt. Die Vernissage findet unter größter Beteiligung des Prager Publikums statt und bringt allen Beteiligten eine Fülle an neuen Kontakten, Bekanntschaften und Freundschaften. Über einst starre Barrieren hinweg ist nun freie Begegnung und kulturelle Kommunikation möglich. Denn eine ganze Künstlergeneration hatte kaum Möglichkeit zu grenzüberschreitendem Gedankenaustausch gehabt. Die mühevollen Vorbereitungen in Prag hat Zdeněk mit Unterstützung der Österreichischen Botschaft nur wenige Monate nach der Revolution alleine getroffen.

Zdeněk übersiedelt neuerlich nach Prag, bezieht in Na Hrádku 6 ein Atelier, aber auch im Mühlviertler Niederwaldkirchen. Seine Kinder bleiben in Linz, hin und her zwischen Linz und Prag.

1992 Nostrifikation seines österreichischen Diploms durch die Akademie der Bildenden Künste in Prag, erhält eine Assistentenstelle an der Fakultät für Architektur und unterrichtet dort visuelle Kommunikation, Zeichnen und Typographie.
Seine Kollegen an der Fakultät, Pavel Přikryl und Milan Vácha, nehmen an einigen der insgesamt zehn Internationalen Bildhauer-Symposien, die ich in der Reihe Grenzgänger veranstaltete, teil. Zdeněk kommt zu einigen als Gast.

Gründung der Künstlergruppe “Torzo”, Ausstellungen in Wien, Lenora und Pilsen. Teilnahme an Künstlersymposien in der Slowakei und in Rumänien. Pendeln zwischen Linz und Prag. Bezieht dort ein neues Atelier. Unterrichtet auch am Österreichischen Gymnasium in Prag-Smichov Bildnerische Erziehung, Ästhetik und Kunstgeschichte.
Zahlreiche Reisen und Ausstellungen in Prag, Bratislava, Budweis, Pilsen.
Bekanntschaft mit Ing. Vaclavá Skalova Csc. – sie wird seine “Muse und Kritikerin”.

1999 Teilnahme am Grenzgänger-Projekt “Retrovie-Avanguardia” in Malo. Wegen seiner dort entstandenen Arbeit “Italia” lade ich ihn ein, einen großen europäischen Bilderzyklus, der Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu gestalten. Zdeněk hatte bereits vorher mit geographischen Karten als Sujets für Bilder experimentiert.

Mitte Februar 2000 beendet er seine Unterrichtstätigkeit in Prag und findet per Zeitungsinserat ein neues Refugium in Brloh im Böhmerwald. Im März Ausstellung in Malo und im Sommer mit der Gruppe Torzo in Washington D.C.
Zurück in Brloh beginnt er die Arbeit am Bilderzyklus “Europa Nova – das neue Bild Europas”. Er genießt seine neue Freiheit, die aber durch gesundheitliche Probleme beeinträchtigt wird.
Ausstellungen in Budweis und Znaim “Retrovie – Avanguardia” in Opava.
2003 in Budweis und Hohenfurt.
2004 Ausstellung “Europa Nova” in Cecina am Gardasee und im Museo Casabianca in Malo (Italien).
2006 “Europa Nova”, Ausstellung im europäischen Parlament in Brüssel
2005 “Europa Nova”, Ausstellung in der Galerie ve Vodnanech in Vodnan
2006 “Europa Nova”, Ausstellung im Regionalmuseum Krumau

24.12.2006 unerwarteter Tod (Lungenembolie) in seinem Haus in Brloh